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Kennst Du auch Kinder, die kein gesundes Essen mögen?

(01.02.2017 07:29) Kennst Du auch Kinder, die kein gesundes Essen mögen?

Die üblichen Verdächtigen sind Obst, Salat und Gemüse. Laut Schul-Lehrplan gibt’s die Ernährungspyramide in der fünften Klasse. D. h. ab da wird „erklärt“. Tja und vorher kannst Du Kindern auch gar nicht viel „erklären“. Da gibt’s nur lustig oder traurig und lustig sind vor allem so Dinge wie Spaghetti. Spaghetti sind der Inbegriff der Spielerei auf dem Teller. Aber wer hat denn gesagt, dass Spaghetti immer aus Weizenmehl sein müssen? Schon mal Zucchini-Spaghetti probiert? Da hilft also nur eins: Spiele mit dem Essen und mache den Kleinen die Welt der gesunden Ernährung mit lustigen Spielereien zugänglich. Rezept auf dem Foto: "Spaghetti delle Verdure Aglio e Olio"

Welche Lebensmittel sinnvoll sind, lernst Du mit jeu-d‘œuvre. Das ist ein Lernspiel für gesunde Ernährung (ISBN 9783981859713). Außerdem gibt ist es jetzt an der Zeit, dass ich Dich auf mein Buch „Baudelaire der Spitzenkoch“ hinweise (9783000540295). Dabei handelt es sich um kein Kochbuch, sondern eine unterhaltsame Komödie über Ernährung und unserer Gesellschaft. Eine besonders gute Idee. Die Könige der Fertigprodukte könnten hier mal einen Blick hineinwerfen. Es ist, wenn Du so willst, eine Art „Bildungsroman“.

Wenn Du jemanden kennst, dem/der so ein Buch im Bücherregal noch fehlt (dies sollten zirka 50 % unserer Mitbürger und mit Sicherheit noch immer zahlreiche Köche sein), dann sind Buch und Spiel auch eine gute Geschenkidee zu jeder Gelegenheit wie Geburtstag, Ostern oder als Gast(ro)geschenk:

www.mit-essen-spielt-man.de

Rezept: Spaghetti delle Verdure Aglio e Olio (vegan)


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Spielregeln jeu-d‘œuvre (Kartenspiele Thema gesunde Ernährung)

* Der Roman "Baudelaire der Spitzenkoch" und das Lernspiel »jeu-d'œuvre« sind in jeder Buchhandlung erhältlich! Klicke jetzt auf einen Händler Deiner Wahl, um Dir die Komödie zu holen! Händlerliste | Leseprobe


Lernspiel für Ernährung - Lehrmittel Lernmittel Gesundheit Jeu-d’œuvre Kartenspiele


Geschickt verpackt
Geschickt hat er hilfreiche Information rund um das Thema Essen in eine spannende Story verpackt, ohne dass der Leser gleich das Gefühl haben muss einem Fachbuch gegenüber zu sitzen. Neben dem roten Faden der versteckten Erkenntnisse kommen auch die Gefühle der Romanfigur nicht zu kurz. Carsten Knebel (Dipl. Sportlehrer) (Probeleser vor dem Lektorat), 03.09.2016 22:20

Empfehlungsschreiben
Sehr geehrter Herr Daniel,

Herr Bundesminister Schmidt lässt Ihnen herzlich für das Buch "mit essen spielt man" und die dazugehörige Spielebox danken. Mit Ihrer Geschichte greifen Sie das Thema "Ernährung" auf, das auch für Bundesminister Schmidt und das Bundesernährungsministerium ein großes Anliegen ist.BMEL Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, 14.11.2016 08:17

Begleitende Prosa zu Spielen
Der Ernährungsteil des Buches ist Stephan C. Daniel dafür umso besser gelungen. Immer wieder streut er in die Geschichte wirklich sehr interessante Informationen zu diesem Thema ein, man saugt sozusagen nebenbei das Wissen auf – Quasi genauso wie beim Spielen von „Jeu-d'œuvre“.
Dessen Entwicklungen und die damit einhergehenden Gedankengänge von Spielerfinder Baudelaire sind glaubwürdig beschrieben. Philipp Lohmann Blogger, 10.12.2016 10:46

Hut ab, schöne Literatur.
Das Buch hat alles, was ich bisher in anderen Ernährungsratgebern vermisst habe! Ich fand die Gegensätze (und gleichzeitig Gemeinsamkeiten) zu Baudelaire, dem Schriftsteller, bemerkenswert. In seinem Essay "Die künstlichen Paradiese" setzte Baudelaire sich mit der Wirkung bewusstseinserweiternder Drogen und ihrer Bedeutung für die Dichteridentität und das künstlerische Schaffen auseinander. Der französische Autor hatte damals selbst mit Alkohol, Haschisch und Opium experimentiert, um seinem Geist und seinen Sinnen neue Erfahrungswelten zu eröffnen. Er musste jedoch erkennen, dass der Drogenkonsum seine künstlerische Produktivität nur bedingt zu steigern vermochte, und eine dauerhafte Flucht aus dem Alltag nicht möglich war.

Anders in „Baudelaire der Spitzenkoch“ - hier ist Baudelaire der Protagonist, er setzt sich mit Hanf auseinander und erkennt seine Vorzüge für eine gesunde Ernährung. Daniel beschreibt, dass eine dauerhafte gesunde Ernährung in unserm Alltag zwar schwierig allerdings möglich ist. Ich bin total begeistert Das Buch ist verständlich geschrieben und ich habe schon viel umsetzen können. Vor allem hat mir die Verpackung als Komödie geholfen am Thema dran zu bleiben. Baudelaire (der Schriftsteller) schrieb von den Blumen des Bösen (les fleur du mal) und der Komödie ist Fleur (eine Protagonistin) die Böse … also Hut ab, schöne Literatur und schöne Bezüge und auch das Lernspiel dazu kann ich nur empfehlen. Jugreen , 28.01.2017 11:01